BLACK BRAIN AND BEAUTY
Die Welt von hinten wie von vorne                                                                      Hörspiel, BR 2014
 
Sie reden wie wandelnde Power-Point-Präsentationen und brainstormen gerne mal spontan drauf los. Die Mitarbeiter der großen PR-Agentur wissen: Alles, was sie sagen, könnte der Claim für eine brillante Kampagne sein.
 
Regie: Leonhard Koppelmann
Mit: Andreas Grothgar, Tanja Schleiff, Ekkehard Freye, Sascha Nathan u.a.
Komposition: Peter Harsch
Ton: Peter Harsch
Produktion: BR 2014
Länge: 53.13 Min.
 
 
Hörspielpool des BR
 
15.02.2016, FREISPIEL Deutschlandradio Kultur
 
 

WELT OHNE KABEL                         http://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/hoerspiel-und-medienkunst/welt-kabel-deutschland-zeller100.html

 

 

 

Kaspar Häuser Meer
Hörspiel, Autorenproduktion 2009
Gesamtlänge: 51:53 min.

mit Bettina Grahs (Silvia), Britta Hammelstein (Anika), Rebecca Klingenberg (Barbara)

Regie: Marcus Lobbes
Technische Realisation: Johannes Saal
Produktion und Aufnahmeleitung: Felicia Zeller

In dieser Hörspielfassung, einer Produktion der Autorin mit dem Team der preisgekrönten Freiburger Theater-Uraufführung von "Kaspar Häuser Meer", wird der gewaltige Druck, die Überforderung, der die drei Protagonistinnen ununterbrochen ausgesetzt sind, durch das rasante, selbst fast am Rande der Machbarkeit scheinende Sprechtempo, den lückenlosen Flow der chorischen Elemente und einer direkten Raum-Mikrofonierung übertragen. 
Die furiosen Originalsprecherinnen der Freiburger Urauführungsinszenierung Bettina Grahs, Britta Hammelstein und Rebecca Klingenberg performen den Text in dieser von Tonmeister Johannes Saal und Autorin Felicia Zeller speziell getrimmten Radioversion, virtuos und eindringlich.

DRS 2, 30.3.2011

26.04.10 um 23:05 Uhr - WDR 3

27. 04.2010, 23 Uhr - 1LIVE PLAN B | SOUNDSTORIES

15.06.2010 - Deutschlandfunk
www.dradio.de/dlf

 
Im Café Tassl
CD-Rom (mit Dorothea Schulz: Zeichnung und Animation), 2002
Herausgegeben vom Institut für Buchgestaltung der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

In endlosen Sprach- und Stotterschleifen verheddern sich die Protagonisten, in 19 Haupt- und unzähligen anarchistischen Untertapeten verheddert sich der Tassl-Rom-besucher: Tassen schweben, Busse rasen, Leichen sinken. Zum Klageloop des Kellners klappen sich Raumstationen aus, aus Hockern werden von Flugzeugen überflogene Atomkraftwerke, ein Klick auf ein Blumenblatt bringt eine Viechgestalt ins Schleudern, eine Gruppe Sofa explodiert.
Nur wer lange loopt, kann entdecken, was Chef-Zeichnerin und Animateurin Schulz in dieser freien Spezial-Bearbeitung von Zellers Sprech-und Sprachoperette versteckt hat. Irgendwo versteckt sich auch der rote Rausknopf, der den Tassl-Gast in eine neue Schleife katapultiert.

Bitfilm Festival Hamburg, 2002
ars electronica, Linz 2003
 
Geh! Nach vorn! Gib ab!
Tableau, Computerinstallation
Zeichnung / Animation: Dorothea Schulz.
Sound: Felicia Zeller, Stimme: Jürgen Klinsmann)

Württembergischer Kunstverein, Stuttgart, Body Power - Power Play,
Ansichten zum Sport in der zeitgenössischen Kunst, 2002
 
Der Maler R. Dietrich mit Arno Bojak
Nachlassversteigerung in der Galerie Tedden, Düsseldorf
Auktionskatalog 2002



"Seine frühen Bilder der Windmühlen, wie es sie im Kreis Borken nie gegeben habt, lassen an die Entwürfe eines etwa Michelangelo denken."
(Kreiszeitung Borken)

"Er war ein Visionär"
(Münsterländer Zeitung)
Bild von Arno Bojak
 
"Selbstportrait als Sohn des Künstlers im Atelier", Acryl/Lw., 50 x 50 
mit Tieren sprechen
Literaturvideo (mit Marta Deskur, Krakow), DV 12 min 47, 2001
mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen

Mit tragbarem Mikrofon und Lautsprecher auf den Spuren des heiligen Antonius. Felicia Zeller spricht mit einer Gruppe Schafe, zwei straussartigen Vögeln, sowie Kühen und Schweinen, die sich auf Weiden und Ställen im Kreis Schöppingen befinden, über Glück und Geschichte.

Mit Tieren sprechen

mit tieren sprechen

Landessexklinik Baden-Württemberg
Internetseite (mit Rigoletti), Stuttgart 2000
mit freundlicher Unterstützung von feuersee software GmbH, Stuttgart

Rigoletti M. und Lotio F., alias Doktor Pfaus und Doktor Zeller, bilden zusammen das 1. Deutsche Ärztekreuz und geben sinnvolle Tipps in Sachen Liebe und Paarung. In der Rubrik Signale der Liebe demonstrieren die zwei einzig anerkannten Ärztinnen der Landessexklinik alle wichtigen Körperbewegungen, die auf Paarungsbereitschaft deuten lassen. Gleichzeitig warnen sie eindringlich vor falschen Ärzten, und zeigen, wie diese enttarnt werden können. Herzstück der Landessexklinik ist der Ficksimulator, mit dessen Hilfe der User seine Bewegungseffizienz testen kann.
"Quietschend rückt das Bild dann heran und wieder ein wenig weg, und aus den PC-Boxen quält sich Gekeuche. Ja, ein netter Gag, aber mehr als das: das Voraugenführen der Illusion, unsere Libido liesse sich irgendwann ganz und gar keimfrei im virtuellen Raum hätscheln." (StZ)

Premiere im Club Subotnik, Festival Berlin-Beta, Berlin 2000.

Ausgestellt unter anderem
auf der transmediale 01, Berlin, beim 15. Stuttgarter Filmwinter,
dem European Media Art Festival, Osnabrück, der 5. Internationale Foto-Triennale, Esslingen und ständig im Internet unter
http://www.landessexklinik.de

Mut der Ahnungslosen - die CD-Rom CD-Rom (mit Rigoletti), Stuttgart 1998

Die Arbeit setzt sich mit der Dramaturgie nichtlinearen Erzählens im Medium Computer auseinander.
Wo fangen Geschichten an und wo hören sie auf?

Jemand trifft eine Gruppe verkleideter Forscher oder jemand anders. Zum Beispiel Reiner Mann und Michael Ende. Mit der 24-Stunden-Überwachungsfunktion können Sie den sexbessessenen Banker Reiner Mann und den depressiven Lyriker Michael Ende rund um die Uhr beobachten. Oder folgen Sie den Forschern auf die total experimentelle Forschungsparty! Prüfen Sie auch unser Minenangebot! Klicken Sie sich vom 100sten ins 1000000ste! Sprengen Sie Ihren Computer, schnüren Sie Ihr Bündel und verlassen Sie die Stadt. Includes Alldi-Spiel!

Multimediapreis der Landeshauptstadt Stuttgart beim 12. Stuttgarter Filmwinter.
student award, transmediale `99, Berlin.

Ausgestellt unter anderem
auf der ars electronica Linz, 1999, dem microwave festival Hongkong 2000,
der 5. Internationalen Foto-Triennale Esslingen 2001 (Katalog).
Ausgewählt vom Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe, für die Wanderausstellung “Neue Medienkunst aus Deutschland“ in Zusammenarbeit mit div. Goethe-Instituten der Welt (Katalog).